Imberg - Fluh - Steinernes Tor - Kojenstein - Kojenloch


Kurzbeschreibung:

Parkplatz Imbergbahn (913m) - Imbergbahn Bergstation - Weg zum Imberg - Weiter via Trampelpfad zum Östlichen Imberg - Zurück zur Bergstation und Richtung Kojenstein weiter - Westlicher Imberg - Fluh - Steinernes Tor - Gleitflieger Abflugrampe (Privat) - Kojenstein - Kojenloch (unmittelbar unterhalb vom Gipfel) - Kojenalpe - Moosalpe - Naturschutzgebiet Kojenmoos - Saatsgrenze Voralberg zu Bayern - Alpe Gutschwanden - Alpe Häuslers - Erlebnispfad mit Mini Steinbruch und vielen Informationstafeln und Quizz Fragen - Imberghaus und Imberghütte - Abstieg zur Alpe Imberg mit Gipfelkreuz - Cafe Auwirkel - Parkplatz


Beschreibung der Tour:


Rundweg von Steibis, Imbergbahn aus auf den Imberg und von dort weiter zum Steinernes Tor und zum Kojenstein. Von dort geht es über einen sehr interessanten Erlebnispfad zurück zur Talsstation nach Imberg.


Informationen und Sehenswertes zur Tour:


Nagelfluh-Felsen - Herrgottsbeton-

Nagelfluh erinnert an Beton: In einer verbackenen Masse sind die abgerundeten Gesteinsbrocken eingeschlossen. Er wird Konglomerat (lat. Conglomerare = zusammenballen) bezeichnet.

Die Gesteinsbrocken wurden durch Flüsse abgelagert und verbinden sich zusammen mit Schlamm, Schutt und Geröll mit Kalk und Calcit. Durch Verwitterung kommt das Nagelfluh-Gestein langsam an die Oberfläche. Es wird geologisch meist der Molasse zugerechnet und ist ein junges Konglomerat. (Tertiär/Oligozän 34 Mill. Jahre bis 23 Millionen Jahre.)

Bei der Auffaltung der Berge vor ca. 30. Millionen Jahren bildete sich im Laufe dieses Prozesses das heutige Gestein. Es erstreckt sich überwiegend in Süd-Nord-Richtung über eine Distanz von etwa 20 Kilometer von Immenstadt bis nach Hittisau im benachbarten Voralberg (A). Die Nagelfluh-Kette beginnt am Hausberg Immenstadts, dem Mittag. Ihr höchster Punkt ist der Hochgrat bei Oberstaufen (1.834 m.ü.NN).

Das mineralstoffreiche Gestein ist idealer Nährboden für viele seltene Alpenpflanzen. Durch Verwitterung sind bizarre Gesteinsformationen (Siplinger Nadel) und auch Buckelfluren entstanden. Sie machen das Gunzesrieder Tal zu einem einmaligen schönen Gebirgstal in Europa. Künftig ist diese charakteristische Kultur- und Naturlandschaft Teil des Naturparks Nagelfluhkette. Er umfaßt 362 Quadratkilometer zwischen dem Deutschen Oberallgäu und dem Österreichischen Bregenzerwald und ist ein grenzüberschreitendes, kommunales Projekt.
Quelle: Ferienregion Alpsee-Grünten -Allgäu

Parkplatz Wo kann ich parken?


lat: 47.521194

lon: 10.024373


Google-Routenplaner Parkplatz   

Tourdaten Tourdaten:   


Tag der Tour:

08.08.2015

Länge:

16,6 km

Schwierigkeit:

↑3

Tourdaten: Zeit und Höhenmeter Zeit und Höhenmeter:


Zeit mit Pausen:

6 Std. 30 min

Zeit ohne Pausen:

4 Std. 30 min

Höhenmeter:

491 m

Auf-, Abstieg:

748 / 718 m

Bezugsort - Region Region / Bezugsort:


Region:

Oberallgäu

Bezugsort:

Oberstaufen

Art:

Rundweg

Einkehrmöglichkeit: Alpe Gutschwanden Einkehrmöglichkeit

:

Alpe Gutschwanden

Position in Google Maps  

Bilder von der Tour: Imberg - Fluh - Steinernes Tor - Kojenstein - Kojenloch Bilder - von der Tour

:
Weitere Bilder: 1 | 2 | 3 | 4 | 5 | 6 | 7

Impressionen - [8 Bilder]